Badsanierung Wien

Sie suchen nach einer Badrenovierung Wien? Die Badsanierungen der Wiener Installateure sind on top:

Das Bad complete line
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Österreich

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1070 Wien
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Mit einer umfassenden Badsanierung oder einer kompletten Badneuplanung können Ihrer Wohnung das gewisse Extra geben. Dabei sollten Sie unbedingt einen zuverlässigen Partner wählen, damit Sie an Ihrem neuen Bad lange Freude haben. Professionelle Sanierer achten auf das Detail und garantieren Ihnen langfristig das gewünschte Ergebnis. Bevor es losgeht, sollten Sie sich genauestens über die Möglichkeiten informieren, die Ihnen für Ihr Bad zur Verfügung stehen. Welche Fliesen sollen es sein? Welche Materialien sollen bei Waschbecken und Wanne verwendet werden? Wünschen Sie ein stilvolles Holzdesign, Marmorboden und Edelstahl? Welches Muster sollen die Wände haben und was für ein Art von Duschvorhangsystem haben Sie im Sinn? Die Auswahl ist breitgefächert und eine Beratung, entsprechend bezüglich des Stils sinnvoll.

Badrenovierung Wien: Zunächst Ideen sammeln

Setzen Sie sich zunächst mit Ihrem Partner, der Familie oder den Mitbewohnern zusammen und widmen Sie sich einem ausgiebigen Brainstorming. Sammeln Sie Ideen und bringen Sie alle Ideen ein, die Ihnen gefallen könnten. Soll es das Blümchendekor aus den 70er Jahren sein oder bevorzugen Sie spiegelglatte Fliesenwände? Egal, was Ihnen durch den Kopf geht – jeder Vorschlag ist wertvoll und kann bei der Umsetzung des letztlichen Konzepts helfen. Mit den ersten Ideen können Sie dann zum Profi gehen. Lassen Sie sich hier von den Bildern im Katalog überzeugen und schreiten Sie nach einem ersten Blick auf das jeweilige Design zum Realitätscheck. Im echten Leben sehen Böden, Fliesen, Wasserhähne und Keramikbecken oftmals anders aus, als im Foto. Vertrauen Sie also auf all Ihre Sinne, fühlen Sie die Materialien und entscheiden Sie erst dann, welches Equipment zu Ihrem Bad und Ihrer Badneuplanung passt.

Ihre Möglichkeiten: Minimalismus, italienisches Design oder Blümchenlook

In den letzten Jahrzehnten hat sich Minimalismus als Trend im Bad ganz klar durchgesetzt. Viele Familien und Hausbesitzer entscheiden sich bei der Badsanierung für unauffällige, stilvolle Farben – dezentes Silber, Grau, Schwarz oder Weiß. Minimalismus heißt dabei immer auch, dass Sie das Bad nicht mit Möbeln überfrachten sollten. Gegenstände und Badutensilien sollten sich einfach und mit wenigen Handgriffen verstauen lassen. So aufgeräumt, soll das Bad ganz für sich auf seine Nutzer wirken.

An die Grundwerte des Minimalismus lehnt sich auch das italienische Design an. Auch hier soll alles angenehm dezent und nicht überfrachtet wirken. Parkettböden erhalten in der Regel Vorzug gegenüber Fliesen, haben jedoch durchaus den Nachteil, nicht immer so einfach sauber zu machen sein. Insofern ist vor Ihrer Badsanierung wichtig, auszutarieren, ob Parkett die richtige Lösung für Sie ist. In Kombination mit hellen Wänden und Natursteinwaschbecken wirkt das Holz auf dem Boden jedoch sehr eindrucksvoll auf jeden, der das Bad betritt.

Etwas bunter darf es bei den Fans der 70er Jahre sein. Blümchendekor ist in der Tat wieder im Kommen und kann Ihrem Bad einen besonderen Reiz geben. Überraschen Sie Ihre Gäste mit außergewöhnlich kräftigen Farben und erfrischenden Mustern. Gerade im Bad wirken auffällige Ornamente in Kombination mit kräftigen Farbtönen für Abwechslung und gute Laune.

Praktische Lösungen: Heizungen, Boiler und Duschvorhänge

Ob Sie sich für einen elektrischen Heizkörper oder eine Zentralheizung mit Wasserdurchlauf entscheiden, hängt sehr von dem System ab, dass Sie im restlichen Haus nutzen. In Mietswohnungen sind Sie quasi auf die bereits vorhanden Anschlüsse und Geräte angewiesen. Im Eigenheim können Sie je nach Geschmack entscheiden, ob Sie eine elektrische oder eine nicht-elektrische Heizung im Bad haben möchten. Angesichts der relativ geringen Nutzung des Bads im Vergleich zu den anderen Räumlichkeiten im Haus, ist eine sich schnell aufwärmende Elektroheizung jedoch empfehlenswert.

Wenn es um die Wassererwärmung geht, haben Sie zwei Optionen: Elektroboiler oder Durchlauferhitzer. In beiden Fällen wird das Wasser dezentral erzeugt, Sie müssen also stets das Gerät einschalten, bevor Sie sich eine warme Dusche gönnen können. Der Boiler ist dabei ein klassischer Warmwasserspeicher, die üblicherweise in Größen von 5l beginnen. Durchlauferhitzer speichert im Unterschied dazu nicht das Wasser, sondern heizt es während des Durchlaufens auf. Hierdurch sparen Sie Energie.

Duschvorhänge kommen in allen Farben und Formen, sind in der Regel aber das Tüpfelchen auf dem i. Entscheiden Sie sich ganz zum Ende Ihrer Badneuplanung für das passende Modell. Die einfachste Lösung sind schlichte Stangen, die zwischen den Wänden oder an der Decke angebracht werden. Wenn Ihre Dusche zu mehr als einer Seite offen ist, sind Wasserspritzer nach draußen jedoch kaum zu vermeiden. Deutlich besser sind Sie dann mit Duschvorhängen beraten, welche den Duschenden komplett umhüllen, z. B. durch ein kreisrundes Gestell an der Decke. Auch sogenannte Spinnengerüste, die von der Wand her nach außen ragen sind eine Option. Die kostenintensivste Option sind Duschkabinen – sie gelten gleichzeitig als die stilvollste Variante für Ihre Badsanierung.